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Blogs als Nebenjob
Bloggen im Olympischen Geist

Sportler dürfen ab dem kommenden Jahr in Blogs, sozialen Netzwerken und per Twitter über von den Olympischen Spielen berichten. Dafür gelten jedoch scharfe Richtlinien. So dürfen die Sportler nur in der Ich-Form schrieben und müssen den Olympischen Geist wahren.

Das Internationale Olympische Komitee (IOC hat Richtlinien für den Umgang mit dem Web 2.0 herausgegeben. Die Sportler werden darin ermutigt, ihre über Twitter oder Facebook mitzuteilen – allerdings mit Einschränkungen. Sie dürfen über ihre eigenen Erlebnisse berichten. Der Beitrag soll in der Ich-Form gehalten sein und ein tagebuchähnliches Format haben – er dürfe also nicht als journalistischer Text verfasst sein. Es darf nicht über einen Wettkampf berichtet oder die Aktivitäten anderer Sportler kommentiert werden, auch Vertrauliches über andere oder aus der Organisation sei ebenfalls tabu. Die Autoren sollen den olympischen Geist sowie Stil wahren.

Nicht erlaubt sind zudem Videos, URLs in denen Olympic/s oder Wordäquivalents, Abbildungen des olympischen Logos oder des Maskottchens Wenlock. Wer diese Richtlinien verletzt muss mit juristischen Schritten oder dem Ausschluss von den Wettkämpfen rechnen.

Foto Quelle surreynews


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