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Blogs als Nebenjob
Zwischen dem Bloggen: Lieferservice für München und Umgebung anrufen

Jeder, der aus Spaß oder sogar halbprofessionell bloggt, weiß um das große Potential des Marktes. In anderen Ländern wie Großbritannien oder den USA ist es zum Beispiel so, dass einige große Zeitungen und Zeitschriften schon jetzt um ihre Auflagen fürchten müssen, da ihnen immer erfolgreicher werdende Blogger dazwischen grätschen. Man kann sich stundenlang damit beschäftigen, neue Artikel zu recherchieren und zu verfassen (sollte dabei aber nicht vergessen, zwischendurch den Hunger zu stillen und bei einem Lieferservice für München und Umgebung oder auch für den Rest von Deutschland anzurufen… ;-) ).

Machen wir uns nichts vor: Die allermeisten Blogs haben wenig mit journalistischer Arbeit zu tun. Viele Blogger haben nicht die Zeit, das Zeug und vielleicht auch gar nicht die Lust, wirklich journalistisch zu arbeiten. Es geht vielmehr um das eigene Mitteilungsbedürfnis oder das Wiedergeben und Abfeiern von tollen Artikeln, schöner Kunst oder witzigen Seiten, die man im Internet gefunden hat. Es geht im Blog letztlich darum, den Inhalten, die man auch woanders im Internet oder in den Printmedien liest, einen persönlichen Touch zu geben.

Und manchmal gibt es eben Ausnahme-Blogger wie Stefan Niggemeier oder MC Winkel, die so gut sind oder einfach mit dem, was sie tun, so viele Menschen ansprechen, dass sie auf eine gewisse Art und Weise mächtig werden und den großen Chefredakteuren den Furz in der Hose erstarren lassen. Bis das in Deutschland so weit ist, wird es wohl noch ein paar Jahre dauern. Bis dahin ist die Devise: Weiter bloggen und zwischendurch mal 'ne Pizza bestellen.


Foto Quelle Colin ZHU


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